Aktionsbündnisses gegen Gentechnik in der Landwirtschaft Sachsen Anhalt.

Die Regierung Sachsen-Anhalts will als erstes Bundesland die sog. “Grüne” Gentechnik großflächig zum Einsatz bringen und dies scheinbar ohne Berücksichtigung der möglichen Folgen auf Mensch und Umwelt. Denn Freisetzungsversuche in anderen Staaten haben gezeigt: die “Grüne” Gentechnik ist weder bis ins Detail durchschaut, noch sind alle Auswirkungen vorhersehbar.

Wir wollen Ihnen auf diesen Seiten sowohl über die sog. “Grüne” Gentechnik einen allgemeinen Überblick geben, als auch das Aktionsbündnis mit dem Spektrum seiner Mitglieder und Unterstützer vorstellen.

Das Bündnis stellt folgende Forderungen an die Landesregierung:

  • Das Bündnis lehnt das von Bundesministerin Renate Künast vorgelegte Gentechnikgesetz ab und fordert die Landesregierung dazu auf, dieses Gesetz im Bundesrat abzulehnen.
  • Stopp des Anbauprogramms für gentechnisch veränderte Pflanzen in Sachsen-Anhalt
  • Einsatz für einen Kennzeichnungsgrenzwert von gentechnischen Verunreinigungen bei Saatgut in Höhe der technischen Nachweisgrenze (derzeit 0,1%)
  • Einsatz für verbindliche Regeln zum Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen, die die Landwirtschaft ohne Anwendung der Gentechnik nachhaltig schützt
  • keine einseitige finanzielle und informative Unterstützung von Unternehmen der Agro- Gentechnik
  • Erkennen des Marktpotentials für Lebensmittel aus Sachsen-Anhalt, die ohne Gentechnik hergestellt wurden und Förderung entsprechender Aktivitäten
  • Direkte Mitentscheidung der Bürger in den Kommunen, Landkreisen und ggf. Regionen zum Anbau gentechnisch veränderter Organismen
  • umfassende Information der Landwirte und der betroffenen Bevölkerung über Anbauflächen und darauf angebauten GVO’s sowie über GVO verarbeitende Firmen.
  • eine Tipp zum Thema Umweltschutz gibt es noch. Benutzen sie unbedingt kompatible Druckerpatronen
  • renovieren Sie Ihre Häuser nur mit geprüften werzalit fensterbänke